Wirtschaft und Soziales gGmbH

Heilerziehungspfleger

Berufsbild Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in

Heilerziehungspfleger/Heilerziehungspflegerinnen arbeiten als sozialpädagogische und sozialpflegerische Fachkräfte in Einrichtungen der ambulanten und stationären Behindertenhilfe.

Sie sind verantwortlich für die Betreuung, Bildung, Förderung und Pflege von Menschen mit Behinderung unterschiedlicher Behinderungsarten.

Sie assistieren den behinderten Menschen und sie sind Ansprechpartner und Berater für Angehörige und im interdisziplinären Team.

Die Aufgabenvielfalt im Beruf des Heilerziehungspflegers erwächst aus der individuellen Situation des behinderten Menschen. Dazu ist ein hohes Maß an Fachkompetenz und sozialer Kompetenz erforderlich.
Einsatzmöglichkeiten:
Offene Hilfen /Ambulante Dienste (wie Selbsthilfegruppen, Sozialstationen, Beratungsstellen), Bildungs- und Fördereinrichtungen (wie Sonderkindergärten, Integrative Kindergärten, Sonderschulen, Berufsförderungswerke, Werkstätten für Behinderte, Erwachsenenbildungsstätten),
Wohnstätten und Wohnformen für Menschen mit Behinderungen (wie Wohnen im Elternhaus oder in der Geschwisterfamilie, Verbundsysteme von behindertengerechten Wohnungen und Gemeinschafts- und Behandlungsräumen, Anstalten und Behindertenzentren, Wohnheimen, Dorfgemeinschaften und Wohnsiedlungen).

 
 

Weitere Informationen (zum Download)
 

Ausbildungsstätten


Erfurt, Gera, Sondershausen, Suhl
 

Zeitraum


3 Jahre – entsprechend Thüringer Verwaltungsvorschrift
 

Zugang


Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnis, gesundheitliche Eignung
– Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss und
-eine abgeschlossene mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung,
– Eine mindestens 12-jährige schulische/berufliche Vorbildung muss nachgewiesen werden.
 

Abschluss


Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger / Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin
Schüler der Fachrichtung Heilerziehungspflege können die Fachhochschulreife gemäß Beschluss der KMK vom 05.06.1998 in der jeweils gültigen Fassung mit dem Abschlusszeugnis erwerben (Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen), wenn mindestens ausreichende Leistungen in Fächern / Lerngebieten des Pflichtunterrichts und im Fach der schriftlichen Prüfung nach § 35(2) der Fachschulordnung erreicht wurden.
Voraussetzung dafür ist die Teilnahme an der Ergänzungsprüfung Deutsch/Kommunikation.
 

Schulgeld


59,00 Euro / Monat
 
 

Aktuelles

Podologische Weiterbildung
am
24.10.2018 von 14.00 bis 18.00 Uhr in Gera zum Thema:

 

„Die Rolle des Podologen im Rahmen der interdisziplinären Versorgung von Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom (DFS)“

Anmeldung bis
06.09.2018

 

(Link)


 

Fortbildung
*Erfurt: Fortbildung Buchhaltung (Link) & Bilanzbuchhalter mit SAP ab 03.09.2018
(Link)
*Weiterbildung für sozialpädagogische Fachkräfte # chancen gleich ab 24.08.2018 in Gera
(Link)
Soziale Medien: